Erstmal generell zu dem Thema Yoga: Ich werde ganz oft gefragt, warum Yoga denn als so entspannend und besonders gilt. Das Geheimnis ist ein ganz einfaches:

Im Yoga liegt der Fokus darauf deine Bewegungen mit dem Atem zu koordiniere. Das heißt du gehst mit dem Einatmen in die eine Richtung und mit dem Ausatmen in die andere. Dabei achtest du aktiv auf das, was du dabei empfindest und wo du deine Grenzen spürst. Während du atmest und spürst bleibt wenig Zeit sich über die alltäglichen Probleme, Sorgen und To-Do-Listen Gedanken zu machen. Wenn deine Gedanken keine Aufmerksamkeit bekommen verschwinden sie erstmal. Denn Gedanken leben einzig und alleine von unserer Aufmerksamkeit.

Das zweite Besondere im Yoga ist das Ziel das man verfolgt. Es geht im Yoga, nicht wie in klassischen Sportarten, darum ein bestimmtes von anderen Menschen vorgegebenes Ziel zu erreichen. Denn im Yoga bist du immer perfekt genau an dem Punkt, an dem du gerade bist. Weiter, tiefer, stärker und gedehnter wirst du dabei ganz nebenbei.

So viel zum Allgemeinen – aber was ist das Besondere am Strala-Yoga?

Strala ist eine Yoga-Art, die in New York von der unglaublichen Tara Stiles definiert wurde. Im Strala liegt der Fokus ganz besonders darauf sich wirklich so zu bewegen, wie es sie gut anfühlt.

Jeder darf für sich selbst entscheiden was richtig und was falsch ist. Es geht darum in sich hinein zu spüren, sich mit sich selbst zu verbinden, ein tolles Gespür für den Körper zu bekommen und nebenbei für das Leben zu lernen, dass alles auch mit Leichtigkeit funktioniert.

Was Strala Yoga bewirkt:

  • Körperlich – Yoga formt, stärkt und dehnt den Körper
  • Mental – die tiefe Atmung & das Bewusstsein wirkt sich entspannend auf Geist und Körper aus
  • Psychisch – wirkt es super gegen all die Stress-Symptome mit denen wir in unserer heutigen Gesellschaft zu kämpfen haben
  • Intuition – Wenn du immer und immer wieder in die rein spürst wirst du nach und nach immer mehr zu deiner Intuition zurück finden und dich und dein Bedürfnisse wieder besser kennen lernen.
  • Kreativität – manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Deswegen ist es toll ab und zu aus seinen immer und immer wieder kehrenden Gedanken auszubrechen. Sie mal sein zu lassen – und nach dem Yoga mit neuem Blick zu betrachten.
  • Verbundheit – Yoga hilft dir dich durch Spüren und Bewusstsein wieder mit dir zu verbinden. Und wenn du mit der verbunden bist wird es dir auch viel leichter fallen dich mit anderen zu verbinden. Denn eigentlich sind wir ja alle eins und kein Mensch ist alleine Glücklich, oder? :)

 

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