Wie ich zum Yoga gekommen bin…Angefangen habe ich mit 14 Jahren mit ganz klassischem Hatha-Yoga (ich war mit großem Abstand die Jüngste in dem Kurs damals). Ab 15 Jahren habe ich mich aber dann erstmal mehr auf das Meditieren konzentriert und habe erst vor einigen Jahren wieder so intensiv zum Yoga gefunden. 

Wie ich auf Strala Yoga gekommen bin…Ich habe eine Yogazeitschrift durchgeblättert in der ein Artikel über Tara Stiles veröffentlicht war. Um ehrlich zu sein habe ich den Artikel im ersten Moment überblättert, weil die Überschrift “Yogarebell” mich so gar nicht angesprochen hatte – das Wort Rebell war für mich nicht passend für Yoga und damit dieser Artikel eigentlich nicht interessant. Aus irgendeinem Grund habe ich aber dann doch zurück geblättert und ihn gelesen. Es klang alles spannend und einleuchtend und sie hat mich als Person direkt fasziniert.

Meine Yogalehrerausbildung:Meine 200h Ausbildung habe ich in Pullach in der Yogalounge bei Erica Trice gemacht. Die Yogarichtung heißt Yogaworks. Dort habe ich eine gute Wissensbasis lernen dürfen. Daraufhin habe ich einen Intensivworkshop bei Tara Stiles selbst gemacht, in dem ich ihren Weg Sequencen zu gestalten und in Art von Strala Yoga zu vermitteln intensiviert habe.

Woher kommt die POP UP YOGA Idee?Ich habe eine ganz liebe Freundin in Zürich besucht, die mit mir das Teachertraining in Pullach gemacht hat. Sie erzählte mir, dass es dieses POP UP Yoga in Zürich gibt und dass das sehr cool ist und fragte mich, ob es sowas in München auch schon gibt. Und nein – gab es nicht :) Ich habe die Idee aber im ersten Moment für mich gar nicht so ernst genommen, weil es mir schon als sehr große Sache erschien. Mit der Zeit kam mir die Idee aber immer und immer wieder in den Kopf. Ich wollte es aber nicht alleine machen und habe mir überlegt wer dazu vielleicht passen könnte. Und dafür gab es am Schluss definitiv nur eine – die liebe Terry. Terry und ich kennen uns schon sehr lange vom Cheerleading und aus der Schule. Sie ist total Sportbegeistert, offen für neues, kreativ, kennt sich super gut aus, ist Eventmanagerin und studiert gerade auch noch Sportmanagement. Ich habe ihr meine Idee POP UP Yoga in München einmal auszuprobieren erzählt und sie war sofort begeistert davon. Daraufhin haben wir uns ganz einfach zusammen gesetzt, überlegt was wir dafür alles brauchen und welche Locations in Frage kommen. Die Locations haben wir dann einfach mal angeschrieben und von der Villa Stuck als erstes positives Feedback bekommen, worüber wir uns nicht mehr hätten freuen können. Dort hatten wir dann im März unsere erste offizielle POP UP Yogastunde, die nach 2 1/2 Tagen bereits voll ausgebucht war – und zwar hauptsächlich mit Leuten, die wir davor nicht kannten. Es fing also richtig richtig gut an – und so ging es bisher weiter und es macht uns auch einfach total viel Spaß.

Was Yoga für mich bedeutet….Yoga ist für mich ein Weg um zu sich selbst zu finden. Sich erstmal physisch zu spüren und kennen zu lernen. Und darüber hinaus dann tiefer gehen zu können und auch mal zu spüren, was da in uns selbst eigentlich alles los ist. Yoga hat einen ganz simplen Effekt aus der Sache selbst heraus. Wenn man seinem Atem hinterherschaut hat man schon begonnen auf sich selbst zu schauen. Wenn man während der Yogastunde seinen Atem mit der Bewegung verbindet hat man keine Zeit über seine Gedanken und Probleme nachzudenken. Und daraus entsteht dieses Gefühl der Entspannung. Denn man schafft etwas, was im Alltag für viele kaum möglich ist – seine Gedanken zu unterbrechen. Mal eine Pause im Kopf zu machen. Im Moment zu sein. Sich zu spüren. Und eben heraus zu finden, dass alles einfach und stressfrei sein kann, wenn man aus sich selbst heraus agiert und auf sich selbst vertraut.

Wenn du mehr über mich wissen möchtest oder Fragen hast kannst du mich jeder Zeit gerne kontaktieren. Ich freue mich drauf!

Happy day und Namaste,

Gina